Grube Glasebach
 

Grube Glasebach bei Straßberg 

 

Das jüngste Besucherbergwerk im Harz öffnete 1995 in Straßberg seine Tore.
In der Grube Glasebach wurden von 1690 bis zur Schließung 1982 mit einigen Unterbrechungen Kupfererz, Silber, Schwefelkies und zum Schluß Flußspat/ Fluorit gefördert.
Übertage können Sie in einem kleinen Museum neben einer Mineraliensammlung und 
verschiedenen Gezähen (Werkzeugen) ein Model der Wasserkunst besichtigen.
Auf Grund der Zeugen der bergbaulichen Wasserkunst im Raum Straßberg - Neudorf, die bis ins Jahr 1610 zurück reicht, wurde die Anlage 1992 mit der Bezeichnung "Flächendenkmal Unterharzer Teich- und Grabensysteme" unter Denkmalschutz gestellt.
Im Aussenbereich sind zahlreiche technische Einrichtungen aus den 50er Jahren, wie z.B. das Fördermaschinenhaus, die alte Schmiede und das alles überragende Fördergerüst zu sehen.

 

Bevor es in die Tiefe des Bergwerkes geht, werden Sie auch hier mit Helm und Regenjacke ausgerüstet. Das Highlight des Bergwerkes sehen Sie schon kurz nach
der Einfahrt, ein originalgetreu nachgebautes, im Durchmesser 9,50 m großes Kunstrad, welches natürlich auch vorgeführt wird.
Für die weitere Einfahrt in die Tiefe des Berges sollten Sie keine Angst vor engen Räumen und schmalen Gängen haben, denn oftmals müssen diese sogar in gebückter Haltung begangen werden.
Auf der Befahrung der ersten und zweiten Sohle werden Sie für Ihre Mühen mit faszinierenden, farbenprächtigen Beispielen geologischer Aufschlüsse und noch originalen Exponaten der Handhaspel belohnt.
Weiterhin können Sie auf drei Lehrpfaden Ihren Wissensdurst über die bergbauliche Tätigkeit im Raum Straßberg - Neudorf stillen.

 
 

Internet:
www.grubeglasebach.de
Telefon:  039489 / 226

                                         

 
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